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  • AutorenbildG. Honigstein

Mercedes-Benz präsentiert Mercedes Pay+


Mercedes Pay +
Das Auto als Zahlungsmittel: Mercedes Pay+

Sitzheizung, Fernlichtassistent oder Vorklimatisierung mit der Kreditkarte Kaufen – bei Mercedes geht das jetzt mit Fingerabdruck.


Im März 2023 startet Mercedes den Bezahldienst Mercedes pay+ in Deutschland: Kunden können mit dem Fingerabdrucksensor im Auto digitale Dienste und Hardware-Upgrades im Mercedes-me Store bezahlen.

Mit der biometrischen Zwei-Faktor-Authentifizierung können Kunden Dienstleistungen ohne PIN-Eingabe am Infotainmentsystem MBUX des Fahrzeugs oder per Smartphone bezahlen.

Die Baureihen EQS und EQE, die Mercedes-Benz S- und C-Klasse sowie der GLC sind die ersten Mercedes-Modelle, die mit einem Fingerabdrucksensor ausgestattet sind. Laut Hersteller sichern und verschlüsseln Visa Cloud Token Zahlungsinformationen.


Zu den Diensten, die Nutzer im Auto kaufen können, gehören Apps, die Funktionen wie die Vorklimatisierung des Fahrzeugs über das Smartphone steuern. Auch Upgrades der Fahrzeugsoftware wie erweiterte Navigationsdienste oder Fernparkassistenten können per Fingerabdruck bezahlt werden.

Besitzer von Visa Kredit- oder Debitkarten können den Service nutzen, indem sie ihre Karte in einem Mercedes-me Benutzerkonto hinterlegen und über MBUX Mercedes pay+ im Fahrzeug aktivieren. Weitere Kartensysteme werden nach und nach hinzugefügt.


Mercedes-Benz plant, das Angebot an In-Car-Payment künftig um weitere Dienste rund um das Auto zu erweitern. Schon bald können Mercedes-Benz Fahrer mit der Mercedes-me App, oder über das Infotainmentsystem MBUX per PIN-Code, etwa für das Tanken direkt aus dem Auto aus bezahlen. Mit der Einführung vom nativem In-Car-Payment und der einfachen Freigabe von fahrzeuginternen Zahlungen durch Fingerabdruck wird die PIN-Eingabe eliminiert.



Mit wie vielen Zahlungsvorgängen rechnet Mercedes-Benz bis 2026



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